Der Braunschweiger Hauptfriedhof

Nehmen Sie teil an einem außergewöhnlichen Rundgang durch die Geschichte Braunschweigs. Vorbei an Plätzen und Mausoleen begegnen uns die Begräbnisstätten der Vergangenheit und Gegenwart als Zeitzeugen aus Stein. Verweilen Sie für einen Augenblick und erfahren Sie, wie so mancher mit seinem Wirken Braunschweig nachhaltig verändert hat. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem ev.-luth. Kirchenverband Braunschweig.

Samstag
5.8.17
15 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang Hauptfriedhof, Helmstedter Straße
Führung: Andreas Schwarz

Grabanlage Hörstel


Vom Steintor zum Petritor

Die Führung entlang des Braunschweiger Wallrings ermöglicht einen Blick in die Geschichte unserer Stadt bis zum 17. Jahrhundert. Damals wurden großflächige Befestigungsanlagen rings um die Stadt errichtet. Doch bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren die Bauwerke infolge der fortschreitenden Waffentechnik überholt. Der herzogliche Baumeister Peter Joseph Krahe schuf den bis heute erhaltenen Wallring mit Stadttoren und Grünanlagen. Die Führung endet an der Celler Straße.

Samstag
15.7.17
15 Uhr
Treffpunkt: Helmstedter Straße 1, Museum für Photographie
Führung: Karl-Heinz Löffelsend


Am Wendentor um 1900



Hochschulhistorische Spuren – entlang der Pockelsstraße

Der Rundgang mit Kurzvortrag und Ausstellungsführung widmet sich Spuren der Braunschweiger Hochschulgeschichte auf dem Weg zwischen TU-Altgebäude und Haus der Wissenschaft. Selten gezeigte Fotos und Filmausschnitte machen Teile der Vergangenheit dieses Ortes anschaulich. Beleuchtet wird besonders die Geschichte des Gebäudes und Grundstücks des Hauses der Wissenschaft – vielen noch als Kant-Hochschule oder kurz „PH“ bekannt. Den Abschluss bildet eine Führung durch die 2016 eröffnete Dauerausstellung „Vom Kleinen Exer zum Haus der Wissenschaft“ über die Geschichte des Gebäudes, in dem sich bis 1978 die Pädagogische Hochschule und ursprünglich die nationalsozialistische Bernhard-Rust-Hochschule für Lehrerbildung befand.

Samstag
1.7.17
15 Uhr
Treffpunkt: Treppe vor dem TU-Altgebäude, Pockelsstr. 4
Führung: AG Hochschulgeschichte

 

  

Die Pockelsstraße um 1900
Foto: Stadtarchiv Braunschweig


Neues Leben im früheren Bahnhofsviertel

Mit der Schließung des Bahnhofs verlor das Friedrich-Wilhelm-Viertel seinen Glanz. Doch bald zog mit den Migranten neues Leben ein. Gebetsräume, exotische Nahrungsmittel und Spezialitätenrestaurants zeichnen ein buntes Bild. Heute gilt das Viertel als angesagter Szenetreff. Der Rundgang zeigt die Entwicklung der letzten 60 Jahre auf.

Samstag
10.6.17
15 Uhr
Treffpunkt: Friedrich-Wilhelm-Platz
Führung: Dezhen Li

Alter Bahnhof